Nationalsozialistischer Blog

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Diskussionen zur Rettung des Deutschen Mutterlandes

Leider musste ich die Kommentarfunktion aufgrund von Terror abschalten - wer mir etwas mitteilen möchte, hat mehrere Möglichkeiten dazu:

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13.12.2008 An Daniel Peschek und an Thomas Gerlach, Zwickau und Altenburg

Ziele des NationalsozialismusPosted by Winfried Sobottka Sat, December 13, 2008 04:51:33
Ihr seid mir wirklich sonnige Früchtchen!

Daniel Peschek, ich war bereit gewesen, mich für Dich zu schlagen. Ich hatte mich für Dich durchaus aus dem Fenster gelehnt.

Ich habe unter zwickau.freies-netz.org und vorher .com klar gesagt, was wir Anarchisten wollen, und es war doch im Grunde das, was auch Du behauptest zu wollen: Eine starke und glückliche deutsche Volksgemeinschaft.

Daniel Peschek, Du hast mir keine Argumente entgegen gesetzt, Dich nicht einmal als Daniel Peschek zu erkennen gegeben, hast Dich dafür auf die Seite eines Schwerverbrechers am deutschen Volke geschlagen, der vor allem damit befasst ist, mich im Internet zu terrorisieren, zu verleumden, zu beleidigen, während er andererseits von restlos verkommener Dortmunder Willkürjustiz auserkoren ist, als angeblich neutraler angeblicher Fachmann den Richtern das Urteil zu ermöglichen, mich als gemeingefährlichen Kranken zeitlebens in die perverse Hölle der Psychiatrie zu sperren.

Daniel Peschek, Du bist kein deutscher Mann, Du bist ein Arschloch.


Thomas Gerlach, wenn man davon absieht, dass ich mich für Dich nicht hatte schlagen wollen, gilt für Dich ansonsten das selbe wie für Daniel Peschek.

Also: Thomas Gerlach, Du bist kein deutscher Mann, sondern ein Arschloch.

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, ein deutscher Mann.


Posted by Winfried Sobottka Sat, December 13, 2008 20:31:51

Die Vernunft ist stärker als die Faust.

Das ist nur langfristig jedenfalls richtig, aber kurzfristig kann es andersherum sein.

dem ist nicht mehr zu helfen.

Das ist es, was ich fürchte: Dass vielen nicht zu helfen sein wird.



Posted by Annabel Sat, December 13, 2008 19:17:03

Blutiger Massenaufstand? Ojemine, das will ich nicht. Man sollte immer nach friedlichen Mitteln suchen. Gewalt ist abscheulich und sollte immer die letzte Möglichkeit sein. Die Vernunft ist stärker als die Faust. Wer das immer noch nicht kapiert hat, nach dem vergangenen Jahrhundert der sinnlosen Gewalt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Posted by Winfried Sobottka Sat, December 13, 2008 18:46:54

Liebe Annabel, wir brauchen die Frauen! Die Frauen könnten viel leichter viel mehr erreichen als die besten Männer!

Darüber werde ich in den nächsten Tagen einiges schreiben. Möglichst viele Frauen müssen das lesen - es geht nur, wenn die Frauen es entschieden wollen, sonst werden wir bestenfalls einen blutigen Massenaufstand auf die Beine bekommen, an dessen Ende dann wieder irgendwelche verrückten Terrorherrscher das Sagen haben!

Es liegt tatsächlich in den Händen der Frauen und nur in ihren Händen, die besten Männer können es nicht schaffen, wofür die Frauen geboren sind.

Posted by Annabel Sat, December 13, 2008 18:15:57

Schön, daß du diesen Optimismus trotz der widrigen Umstände bewahren konntest. Oft setzt ja irgendwann Ernüchterung ein und viele Männer konzentrieren sich fast nur noch auf die primitiven, materiellen Interessen wie Geld, Auto, Haus, o.ä. und vergessen, daß sie keine vorprogrammierten Roboter der Werbeindustrie sind, sondern Menschen mit einem Herz und einer Seele. Viel Erfolg weiterhin!

Posted by Winfried Sobottka Sat, December 13, 2008 17:58:02

Liebe Annabel!

Lieben Dank für Deine aufmunternden Worte! Ich bin nur auf zwei Dinge stolz: Darauf, ein Anarchist =Nationalsozialist zu sein, und darauf, ein Diener des Deutschen Volkes zu sein.

Die blauen Flecken auf der Tagesbuchseite haben leider mehr mit der Wahrheit in Deutschland zu tun als der blaue Himmel über dem schönen Thüringer Wald am Tage des Fotos.

Das Bild, das mich auf dem Roller (an meinem dritten Geburtstag) zeigt, zeigt mich an dem Tage, an dem ich nach einem massiven Trauma einen sozialen Sieg errungen hatte, und an dem ich, ich erinnere mich tatsächlich daran, mir entschlossen sagte: "Es dürfen keine Kinder geprügelt, keine Frauen schlecht behandelt werden, es darf gar kein Unrecht irgendwo geschehen! Und eines Tages werde ich mit anderen gemeinsam kämpfen, um dafür zu sorgen!"

Das ist tatsächlich wahr. Wer das Bild vergrößert, sieht nicht ein unbeschwertes, aber ein ungebrochenes und entschlossenes Kindergesicht.

Wir werden es schaffen, wenn wir es wirklich wollen, wir alle gemeinsam. Das weiß ich seit dem Tage.

Posted by Annabel Sat, December 13, 2008 17:33:52

Diese Seite finde ich viel schöner als die Tagebuch-Seite. Auf der Tagebuchseite sind unansehnliche Bilder von blauen Flecken zu sehen. Das sieht gar nicht schön aus. Da gefällt mir der Thüringer Wald viel besser. Auch die Farbkombination ist hier viel angenehmer als drüben, wobei ich das Kinderbild mit dem Roller irgendwie putzig finde. Prinzipiell finde ich es total gut von dir Winfried, daß du dich so für eine glückliche Volksgemeinschaft engagierst. Männer, die für ihre Ideale kämpfen sind mir tausendmal lieber als diese Opportunisten, die heute so und morgen so denken und sich keiner Sache wirklich verpflichtet fühlen. Ich hoffe dein Beispiel färbt auch auf andere ab, das täte unserer Gesellschaft gut.

Posted by Nationalsozialist Sat, December 13, 2008 17:29:28

An Daniel Pescheks Stelle würde ich in Zukunft sehr genau aufpassen, was ich wo und wann sage. Ich würde sehr genau aufpassen.