Nationalsozialistischer Blog

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Diskussionen zur Rettung des Deutschen Mutterlandes

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13.12.2008 23.28 Uhr Nationalsozialismus einfach - warum und wie!

Nationalsozialismus einfachPosted by Winfried Sobottka Sun, December 14, 2008 00:14:31
Deutsche Frauen und Männer!

Schon als Schüler habe ich es gehasst, wenn Texte schwer zu verstehen waren. Manche meinen aber, es sei ein Zeichen von Klugheit, sich schwer verständlich auszudrücken. Weil auch ich ein Kind unserer Welt bin, dachte ich das auch lange Zeit. Und so schrieb und sprach ich dann auch. Schwer verständlich, eben.

Verrückt, nicht wahr? Klug kann es doch nur sein, wenn man sich leicht verständlich ausdrückt! Das ist doch im Grunde bei allen Sachen so. Man erwartet zurecht, dass man nicht studieren muss, um mit einem Staubsauger umgehen zu können. Es muss so einfach sein, dass jeder es sofort kann.

Wer würde denn sagen:"Die Leute von der Firma X sind aber klug! Die bauen ihre Staubsauger so, dass nur die klügsten und geduldigsten Leute damit umgehen können!" Und würden Leute dann womöglich damit prahlen, einen solchen Staubsauger zu besitzen? Würde man die Leute, die einen solchen Staubsauger hätten, für klug halten? Oder nicht eher für dumm?

Was aber soll an Büchern und Reden anders sein? Wenn ich zwei Bücher habe, in denen das selbe erklärt ist, einmal leicht lesbar, einmal schwer verständlich - welches ist denn dann das Bessere? Mir ist es viel lieber, wenn ich leicht verständliches lesen kann, als wenn ich schwer verständlich geschriebenes lesen muss.

Wenn ich Immanuel Kant mit meiner verstorbenen Mutter vergleiche, so wusste meine Mutter mehr über die reine Vernunft als Immanuel Kant. Und im Gegensatz zu Immanuel Kant war meine Mutter in der Lage, bereits zweijährigen Kindern zu erklären, was vernünftig ist, und was nicht vernünftig ist.

Das soll keine Herabwürdigung von Immanuel Kant sein. Er schrieb zu Zeiten der Aufklärung, als die Welt von noch schlimmeren Irrtümern zu befreien war als heute. Den Wissenschaften musste ein einwandfreier Boden bereitet werden, um Wissenschaft von Quacksalberei unterscheiden zu können. Dem widmete sich u.a. Kant. Damit er von den Gelehrten überhaupt ernst genommen wurde, musste er so schreiben, dass es nur für die Klügsten verständlich war. Wäre er mit einfachen Worten gekommen, hätte er keine Beachtung gefunden. So war das damals.

Doch wir haben heute andere Zeiten. Und wir AnarchistINNen=NationalsozialistINNen vertreten entschieden die Meinung, dass jeder Mensch den Zugang zu allem Wissen haben soll. Und auch, dass jeder Mensch zumindest die wichtigsten Dinge selbst wissen muss. Denn nur dann kann er nicht in die Irre geführt werden, was die wichtigsten Dinge angeht.

Und so halten wir im Grunde nichts von Fremdwörtern, abgesehen von solchen, die jeder versteht, die schon irgendwie deutsch geworden sind: Niemand sagt "Abort", alle sagen "WC" oder "Klo" (beides von "water-closet") oder "Toilette" (aus dem Französischen). Den Computer wird niemand "Datenverarbeitungsmaschine" nennen. "Persönliche Datenverarbeitungsmaschine", wer sagt das schon, anstatt "PC"?

Aber man muss und sollte eben nicht soweit gehen, dass man z.B. sagt: "Das Volumen der Kartoffel ist reziprok proportional zur intellektuellen Kapazität des Kultivators."

Man sagt einfach: "Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln."

Wir AnarchistINNen=NationalsozialistINNen wollen eine Volksgemeinschaft, in der sich alle leicht und gut verstehen. Darum, wir müssen es auch selbst noch richtig lernen, wollen wir einfache Sprache. Und deutsche Sprache. Aber eben keine Kopfstände, um längst eingebürgerten Fremdwörtern wie "Toilette" oder "PC" aus dem Weg zu gehen.

Weil wir auch wollen, dass alle Menschen auf der ganzen Welt sich verstehen können, wollen wir Englisch weltweit als zweite Sprache. Englisch ist heute schon verbreiteter als irgendeine andere Sprache, Englisch ist eine leicht erlernbare Sprache, und Englisch ist sogar eine germanische Sprache.

In der Kathegorie "Nationalsozialismus einfach" werde ich von nun an versuchen, mir selbst das einfache Deutsch beizubringen. Und dabei die aus unserer Sicht wichtigsten Dinge über Politik und Leben zu erklären. Eben das, was jede und jeder wissen müssen, um die wichtigsten Dinge wirklich zu verstehen.

In diesem Sinne,

Euer

Winfried