Nationalsozialistischer Blog

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09.12.2008 1.13 Uhr Die steuerfreie Absahne der "Heuschrecken" in Deutschland.

Aktuelles aus der BRDPosted by Winfried Sobottka Tue, December 09, 2008 01:31:06
Zunächst der Hinweis auf einen guten Beitrag, dem Link folgen hier Überschrift und erster Absatz des Beitrages, es lohnt sich, dem Link nach zu gehen und den Beitrag ganz zu lesen!


http://www.nw-ostthueringen.de/index.php?news-50

Politik läßt Heuschrecken in Thüringen ungestört gewähren

Für bundesweites Aufsehen sorgte die Pleite der Kaufhauskette Hertie. Der britische Finanzinvestor Dawnay Day hatte das Unternehmen gekauft und zitronenartig ausgepreßt. Typisch für Heuschrecken, also sogenannte Investmentfonds, die sich weltweit in Firmen einkaufen und sie möglichst gewinnbringend nutzen wollen. In den meisten Fällen heißt das Veräußerung, der eine starke Rationalisierung auf Kosten von Arbeitsplätzen, Löhnen und Standorten vorausgeht.

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Der Inhalt des Beitrages ist noch um eine Skandalösität zu ergänzen:
Wenn ein Unternehmen ein anderes kauft, dann spricht man bilanziell von Beteiligungsvermögen. Das Unternehmen steht dann zunächst mit seinen Beschaffungskosten (Kaufpreis plus Nebenkosten) in der Bilanz.

Man kann sich denken, dass der Wert eines Unternehmens nicht konstant bleibt - im Falle von Wertminderungen ist ein Unternehmen nach deutschem Bilanzrecht gehalten, Abschreibungen vor zu nehmen, so dass der bilanzierte Wert des Beteiligungsvermögens sinkt (und in gleichem Maße auch der ausgewiesene Unternehmensgewinn).

Steigt aber der wahre Wert des Unternehmens, so darf das nicht bilanziert werden. Hätte jemand vor Jahren für "Appel und Ei" eine 10 Prozent Beteiligung an Google erworben, als die Gründer noch in frühesten Anfängen waren, dann würde eine 10% -Beteiligung an Google heute noch mit "Appel und Ei" in der Bilanz stehen. Dabei wären 10% von Google heute natürlich hunderte von Millionen Euro wert, doch die Differenz zwischen wahrem Wert und Beschaffungskosten stünde nicht in den Büchern, und würde auch nicht zu versteuern sein - obwohl es im Grunde natürlich gemachter Gewinn wäre. Man spricht insofern von sog. stillen Reserven.

Würde man diese 10%-Beteiligung an Google heute aber verkaufen, dann würde die stille Reserve aufgedeckt: Man müsste den erhaltenen Verkaufspreis als Vermögenszugang und den immer noch mit "Appel und Ei" bewerteten 10%-Anteil als Vermögensabgang buchen.

Dadurch würde zusätzlicher Gewinn entstehen, der, sofern er nicht gegen Verluste auf anderen Feldern verrechnet werden könnte, auch zu versteuern wäre. Wäre...

Die Schröder/Fischer Regierung hat mit den Stimmen von SPD, Grünen, CDU/CSU/FDP etwa zur selben Zeit, als sie Hartz-IV auf den Weg brachte, die Gewinne aus der Veräußerung von Beteiligungsvermögen von allen Steuern befreit.

Das freut nicht nur die reichsten Deutschen,
die auf diese Weise steuerfrei Absahnen können, denn natürlich lassen sie solche Sachen über Holdinggesellschaften laufen, das freut auch die Heuschrecken:

Auch ihre Gewinne sind damit von der Steuer befreit!